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Elk City, Oklahoma

Einst trieben hier die Cowboys ihre Viehherden über den Great Western Cattle Trail von Texas nach Dodge City in Kansas. Im März 1901 entstand eine kleine Zeltstadt, noch bevor die Choctow Railroad ihre abgesteckten Grundstücke an die neuen Siedler veräußerte.
Im September 1901 hielt dann der erste Zug in der "Crowe" genannten Siedlung. Auf vielen Landkarten erschien alternativ auch der Name Busch, um die Busch Brauerei zu überzeugen, hierher zu ziehen. Letztendlich wurde der Name Elk City gewählt wie der kleine Bach Elk Creek, an dem eine Expedition Hirschspuren (Elk = Hirsch) entdeckte.

Bereits 1902 nannten über 1000 Einwohner die Stadt ihr Zuhause, womit sie ein Jahr nach Entstehung eine der größten in West-Oklahoma wurde. Im gleichen Jahr wurden die Straßen in der Innenstadt gepflastert.

In den 1980er Jahren brachte ein Ölboom viele vorwiegend männliche Arbeitskräfte in den Ort, womit es wie zu alten Cowboy-Zeiten etwa 20 mal so viele Männer als Frauen gab. Leider hatte der Boom auch eine große Bauaktivität zur Folge, womit einige typischen Route 66 Attraktionen verschwanden.


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